Archive for July, 2008
Re: Gesetzlich oder Privat Krankenversichert? – Wirtschaft: Jobs und Gehälter
verdienst> Vielen Dank für die Antwort.
> Einige PKV-Kritiker sagen, dass der Alterstarif mit günstigen
> Beiträgen eine schlechtere Leistung als die Gesetzliche
> Krankversicherung beinhaltet. Das wäre im Alter, gerade wenn man eine
> gute Versorgung braucht, natürlich ungünstig.
Das Problem ist, dass du im Alter meist nur eine begrenzte Menge Geld
zur Verfügung hast, und dir die PKV AFAIK einen Beitrag anbieten
muss, der sich an der Verdienst Beitragsbemessensgrenze orientiert.
Das kann eine ganze Menge sein (hat mir mal jemand vorgerechnet, da
ich mich auch mit dem Gedanken getragen habe, in die PKV zu
wechseln). Die Leistungen werden dabei nicht viel besser als die der
GKV sein, die sich im Alter an deiner tatsächlichen Rente orientiert.
>
> Ich vermute aber, dass schon in 5-10 Jahren eine große Veränderung
> unseres Gesundheitswesen kommt. Vielleicht wird ja auch die GKV
> abgeschafft ![]()
Was in 2 Jahren schon Gesetzeslage ist, kann dir heute keiner sagen.
>
> Wie dem auch sei, da ich noch ziemlich jung bin werde ich den
> Wechseln in die PKV wohl riskieren. Auch wenn es teurer wird sind die
> Leistungen der Privaten einfach besser.
>
Der Wechsel zurück ist nach heutiger Gesetzeslage aber nur möglich,
wenn du in einem Sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis
stehst und weniger als die Beitragsbemessensgrenze verdienst. Denkst
du an Familiengründung, würde ich mir die Sache sehr genau überlegen.
Du musst jedes Familienmitglied einzeln versichern, und Personen mit
chronischen Erkrankungen wirst du nicht in die PKV bekommen. Ich
kenne eine Familie mit 6 Kindern, der Vater ist Beamter, Mutter
Hausfrau, ein Kind hat Diabetis. Nicht privat versicherbar.
> Wer sonst noch Hinweise z.B. zur Beitragsentwicklung hat, darf diese
> gerne posten.
>
Beitragsentwicklung? Die Beiträge werden überall steigen, soviel
sollte klar sein.
> Tschüss
> eflick
Re: Google wird uns zur Kasse bitten <— Ihr hab doch einen an der Waffel – “Dia-Show” mit Google
> Hi
>
> Du willst doch sicherlich, wenn du mit deiner Ausbildung
> fertig bist, auch mal Geld verdienen oder etwa nicht?
türlich wer den nicht. aber bis dahin könnt ihr mir den dienst nicht
leisten,
brauch in aber.
> Warum soll google denn nicht Geld kosten?
weil wenn ein dienst kostenlos über jahre angeboten wird und dann auf
einmal doch so ein haufen geld verlangt werden würde, das nur abzocke
wäre.
> Und btw. , warum brauchst du google denn so oft?
Ein Schüler ein Student nutzt das Internet und oder Suchmaschinen
weil er dort alles finden über ein themengebiet was er wissen will
und braucht.
Esseiden es sind filter gesetzt. ![]()
Ich benutze google als lernhilfe. Ausserdem stehn alle Informationen
über Hardware, Händler achwas schreib ich, über den IT berreich über
schule…
einfach alles im Internet und ist nicht in ner Bibliothek zu finden.
hab ich ein problem, und in ner IT Firma mit über 200 Mitarbeiter
gibts jeden Tag neue Probleme, dann finde ich die lösung meistens mit
google.
Deswegen mindestens 5 mal am Tag dort.
> verdienst du damit etwa dein Geld? Oder hat
> dein Ausbilder dir keine Bücher zur Verfügung gestellt?
So viel Geld gibt kein Betrieb aus um sein IT Fachsortiment up to
date zu halten, dafür is Internet da und das zahlt der Betrieb.
> Wie hat man denn früher ohne google seine Ausbildung oder
> sein Studium durchgezogen?
Mit Bücher, die sind für meinen Bereich und Interesse aber OUT.
>
> Ich kann es langsam nicht mehr hören (lesen):
> Das ewige Gejammere dass alles umsonst bleiben muss,
> aber ein Jahresgehalt von 50k wollen wir
ja wenn du so viel verdienst dann zahl halt, es gibt sinnvollere
investitionen.
> mindestens haben nach der Ausbildung/dem Studium
>
> !! Denk du dochmal auch darüber nach was du schreibst !!
>
> Gruß,
> Josh
mfg
Re: Herr Schröder sollte sich um das kümmern was er versprach! – Ein Scherbenhaufen für Schröder im Somme…
verdiensterhin ist in der Aera Schroeder die Arbeitslosigkeit nicht mehr
> netto gestiegen. In der Aera Kohl ist sie von 1982 bis 1998
> gestiegen.
und trotz eines welwirtschaftlichen aufschwungs (zumindest bis mitte
2000) nicht geschafft diese zu senken.
da die arbeitslosigkeit 98-00 nicht gestiegen ist, ist kein verdienst
der regierung, die hat nämlich gar nix getan. hat sich von selber
durch das wirtschaftswachstum ergeben. und ohne den börsencrash wäre
man warscheinlich sogar auf 3.5 mio arbeitslose gekommen. wäre aber
kein verdienst der regierung gewesen. die hat, wie gesagt, überhaupt
nix getan.
und jetzt ist die weltwirtschaft wieder schuld.
>
> Die “erflogreichen Regierungen” haben da recht unterschiedliches
> “geleistet”. In den USA hat ein massiver Abbau eines schon vorher
> kaum existenten Sozialsystems stattgefunden. Dafuer haben die USA
> eine hoehere Haftquote als die meisten Diktaturen – ueber 2 Millionen
> Gefangene, so senkt man die Arbeitslosigkeit auch. In den
> Niederlanden sind Staatsdefizite teilweise stark kaschiert, es gibt
> darueber eine Studie des IfW Kiel, die auch die Erfolge beim Abbau
> der Arbeitslosigkeit relativiert. Grossbritannien hat ein deutlich
> niedrigeres GNP per capita bei schaerferen sozialen Gegensaetzen. All
> das sind keine ueberzeugenden, mindestens keine einfach
> uebertragbaren Rezepte. UK hat uebrigens auch einen groesseren
> Staatsbesitz zur Zeit eines Boersenbooms privatisiert – und es hat
> das Nordseeoel. In keinem Fall wurde einfach durch Steuergeschenke
> der Haushalt konsolidiert (uebrigens ist die Einkommenssteuer in NL
> hoeher als bei uns).
und die MWST.
die wirtschaft ist trotzdem deregulierter.
> Im Uebrigen habe ich nichts gegen Ideen und Vorschlaege. Aber gerade
> Stoiber bringt da nichts. Seine Parole ist “ich kanns zwar nicht
> besser, aber ich will auch mal an die Fleischtoepfe”. Dito Guido
> Dauerwelle.
hat glaube ich kaum jemand bestritten. es ging eher darum, daß
rot-rün es offensichtlich auch nicht kann.
Re: Peanuts… – Mediziner-Auszeichnung für Bill Gates
:
aber er hats halt gemacht!
>
> Ich fange an zu spenden, wenn sich mein Konto wieder in den
> *schwarzen*
> Zahlen bewegt. Im Gegensatz zu oben gennanter Person muß ich
> nämlich
> für meinen Lebensunterhalt noch arbeiten.
Und wo liegt da Dein Problem? Könnte es sein, dass da blanker
Sozialneid hervortritt? Bin nun wirklich auch kein besonderer Freund so
MS-Produkten, aber was der Mann geschafft hat, verdient doch wohl
Respekt und ist der beste Beweis dafür, dass Erfindergeist und Mut,
gepaart mit jeder Menge Arbeit lohnend sein kann. Schließlich ist Mr.
Gates nicht einfach ein Vermögen zugeflogen oder vererbt worden,
sondern er hat es geschafft den Traum aller kleinen Garagenschrauber
und Hobbyprogrammierer wahr zu machen und hats ich dieses Vermögens
selbst erarbeitet und kann es jetzt genießen nicht mehr arbeiten zu
müssen. Dafür hat er die Jahre davor vermutlich mehr gearbeitet, als
Otto-Normal 40h-Wöchler in seinem gesamten Arbeitsleben bis 65 schafft.
BTW: Die roten Zahlen auf Deinem Konto? Hängen die damit zusammen, dass
Du nichts verdienst oder vielleicht doch eher damit, dass Du mehr
ausgibst als Du verdienst? Klar, dann bleibt natürlich nichts zum
Spenden übrig. Persönlich finde ich dies aber keine plausible
Erklärung. Solange ich noch über dem Sozialhilfesatz mit dem liege, was
mir inkl. allem auf Pump gekauften Luxus bleibt, gebe ich jedenfalls
immer auch noch was für die ein oder andere gute Sache. Käme mir sonst
ziemlich mies vor, wenn ich den auf Pump gekauften Wagen, der für die
Miesen auf dem Konto sorgt, gegen die Hilfe für Leute, die ganz andere
Sorgen haben, aufrechnen würde.
Gruß vom Wiz
Auch wenn man mE davon ausgehen kann das bei der Studie einiges *ähem* – Das gesellschaftliche Klima für Langzeit…
verdienstös’ formuliert wurde, man nicht weiß wo gefragt wurde(zb im
Osten der Republik dürften die Antworten erheblich anders ausfallen)
und die mediale und politische (verfassungswidrige (Art 18, 1, 20, 21
ff) ) Anti-Arbeitslosen-Propaganda für einige Antworten
(mit-)verantwortlich ist, ist dein Einwand natürlich gerechtfertigt.
Unternehmer deren Firmen bis über beide Ohren verschuldet sind (in
Bereichen von 500 000 Euro bis zu ettlichen Millionen Euro), aber
trotzdem noch ein fetter neuer Geschäftswagen geleast wird…
Oder 2-Verdienst ‘Häusle-Bauer’ mit Neuwagen vor der Tür, die bis in
die Rente noch abzahlen müssen, wenn sie es überhaupt jemals schaffen
und das Haus nicht vorher zur Zwangsversteigerung ausgeschrieben
wird, weil ein Verdienst ausfällt (zB wegen Firmen-Inso oder
‘Burnout’) oder es zur Scheidung kommt…
Über allen obigen schwebt das Damoklesschwert der Insolvenz, da
greift man dann halt gerne vorgekaute Hetz-Parolen auf um sich wieder
‘gut’ zu fühlen, als ‘vollwertiges Mitglied der Gesellschaft’ bzw um
nachts wieder besser schlafen zu können.
Passenderweise sind die letzten %Zahlen (mWn über 50% massiv
verschuldet) zur Verschuldung der Deutschen an die ich mich erinnern
kann fast Deckungsgleich mit dem Umfrageergebnis. Und nein, die
durchschnittliche Prokopfverschuldung wird nicht von Prekären oder
Arbeitlosen nach oben getrieben (die bekommen doch fast nirgends mehr
Kredit, teilweise noch nicht mal mehr einen Dispo) sondern von den
oben bereits genannten selbsternannten ‘Leistungsträgern der
Gesellschaft’, im englischen auch gerne ’sheeple’
(sheep people=sheeple) genannt.
Aber wie sagte Einstein doch so schön (so o.ä.):
Um ein vollwertiges Mitglied einer Schafsherde zu sein, muss man zu
allererst einmal ein Schaf sein.
Orginal:
“In order to form an immaculate member of a flock of sheep one must,
above all, be a sheep.”
> http://rescomp.stanford.edu/~cheshire/EinsteinQuotes.html
Beste freiheitlich-basisdemokratische Grüße!
PS
Re: Musikindustrie (MI), Preise und geistiges Eigentum – Billig-CDs als Waffe gegen Musik-Downloa…
verdienstMartin!
Hallo Wojtek!
> Also ich stimme mit Dir überein, daß man geistiges Eigentum schützen
> sollte, doch finde ich, daß bei Musik andere Kriterien herangezogen
> werden sollten, denn stellen wir uns doch folgendes Beispiel vor:
Andere Kriterien als geistiges Eigentum? Also alles andere, nur kein
geistiges Eigentum?
> ein begnadeter Musiker (sagen wir mal mit einer Gitarre) nimmt sich mal
> ein Stück (Werk) von Chopin, Beethoven, Brahms oder Rimski-Korsakov
> (habe ich den Guten richtig geschrieben?) und spielt es auf seine Art
> und Weise (Jennifer Batten hat mal den Hummelflug gespielt) und lässt
> das dann auf eine CD pressen.
Damit handelt es sich nicht um eine neue Idee. Zudem erlischt das
Urheberrecht ohnehin nach 75 Jahren.
> Nun kann man aber nicht sagen, daß es sein geistiges Eigentum war und
> dennoch sollte diesem Künstler ein Schutz zustehen so, daß er seine
> Interpretation geschützt wissen darf.
Stimmt, es war nicht sein geistiges Eigentum. Nur bestand diese Idee
schon. Aber wenn die Neuauflage des Originals einen ganz eigenen
Charakter hatte, denke ich schon, dass auch diese geschützt ist.
> Ich glaube man sollte irgendwo am Produktionsprozess diesen Schutz
> festmachen.
> Denn ich glaube nicht, daß es z.B. einen Eric Clapton stört, wenn
> eine Jugendband in der Aula ihres Gymnasiums “Sunshine of Your Love”
> darbieten, oder bist Du da anderer Ansicht?
Nein, denke ich auch nicht, solange die Aula nicht gerade Tausende
von Leuten beherbergen kann.
> Eine CD (respektive SACD/DVD-A) sollte man wie eine “Heimdarbietung”
> eines Künstlers sehen und dafür sollte man bezahlen und nicht
> unbedingt dafür, daß eine Person mal ein solches stück geschrieben
> hat.
Nein. Man bezahlt ja in erster Linie nicht die CD, also das Material,
sondern für die Musik, für die Idee.
> Bedenke doch, daß z.B. Jimi Hendrix mit Stücken von Bob Dylan
> wesentlich mehr Erfolg hatte als Dylan selbst und dennoch finde ich,
> daß Hendrix den Verdienst zurecht hatte und Dylan (obwohl sein
> geistiges Eigentum) keinen Anspruch auf “Abgaben” seitens Hendrix
> hat.
Natürlich hatte Hendrix ein Recht auf seinen Verdienst. Jeder hat ein
Recht auf Verdienst, dessen Musik jemandem gefällt und diese von ihm
gekauft werden will. Trotzdem hat auch Dylan ein Recht auf Verdienst,
da sich Hendrix Stücke von Dylan quasi “entliehen” hat und die Ideen
somit die von Dylan waren.
Stell dir doch mal vor, du hast einen ganz tollen Song mit einer
genialen Melodie entwickelt, der von jemandem geklaut wird. Fändest
du es toll, wenn der jetzt nun mit deiner Idee Kohle macht und du
dafür keinen einzigen Cent siehst?
> Ich glaube in der Wissenschaft ist der Begriff des geistigens
> Eigentums besser wervendbar.
Nein, sehe ich nicht so. Der Wegfall von geistigem Eigentum würde
bedeuten, dass jede geistige Schöpfung frei verfügbar wäre, weil es
ja dann kein Urheberrecht mehr gäbe. Das halte ich nicht für
sonderlich klug, weil viele Musiker, Autoren, Regisseure etc.
arbeitslos würden, da sich ja jeder ihrer Ideen bedienen könnte.
Gruß
Martin
Re: – Lesen und lesen lassen
> > Einerseits, kannst Du es Dir leisten jährlich ca. 5 Tsd. Euro für
> > Dein Hobby(?) auszugeben. Ergo, Du verdienst gar nicht so schlecht.
> > Ergo, Dein Verdienst soll doch merklich an Deiner Leistung wie auch
> > verfügbarer Zeit zerren.
>
> Hmnein, es sind deutlich weniger als 5K Euro. Wie gesagt, sind auch
> A
Re: Dann geh’ doch zu Deutschen Bank – Nach Totalausfall lahmt das Postbank-Ban…
> Kein Kontoführungsgebühren?
Aber doch auch nur, wenn man eine bestimmte Summe im Monat unter
EIngängen aufweisen kann. D.h: verdienst Du viel Geld, sparst Du
Geld. Verdienst Du wenig Geld, musst Du zahlen. Ich finde das nicht
sehr freundlich.
> Das variiert stark. Die drei Automaten, an denen ich meistens bin
> sind allesamt ok – und das obwohl sich zwei davon im Freien befinden!
Mag sein, aber im Gegensatz zu so manch anderer Bank betreibt die
Postbank diese alten AT
Re: USA and Japan VS. Germany – Internationale Telekommunikationsunion l…
> > Immerhin hat die Schweiz nicht gerade wenig Vermögen und eine geringe
> > Bevölkerung (und wenig Zuwanderer die lassen ja keinen rein).
>
> Da verwechselst Du was…die Schweiz hat im europäischen Vergleich
> eine der höchsten Ausländerquoten,guckst Du z.B.da:
> http://www.wsws.org/de/2000/sep2000/schw-s29.shtml
>
Sorry da hab ich wirklich was vertauscht. Also nicht die Zuwanderer
Quote ist niedrig sondern eher die Quote der zugelassenen Asyl
Bewerber.
Flüchtlinge, die in der Schweiz Asyl beantragen, haben es besonders
schwer, Aufnahme zu finden: Durchschnittlich werden nur 5,8 Prozent
von ihnen als asylwürdig anerkannt, der Rest muss das Land so schnell
wie möglich wieder verlassen oder wird abgeschoben.
> > werden) und die Verdienst Höhe liegt in den USA ja bekanntlich auf
> > einem der niedrigsten Stände unter den Industrie High Tech Ländern.
>
> Ungefähr deutsches Netto eben…
>
Naja ich muss hierbei erwähnen das ich den Verdienst umgerechnet auf
die Stundenanzahl meinte. Also der Stundenlohn liegt niedriger.
Schau ruhig nach.
> > In Deutschland ist der Lebensstandard um einiges höher
>
> In welcher Hinsicht?Kulturell
Also damit ist das gesammte soziale System gemeint und die ständig
wechselnden
Dienstleistungen wie zum Beispiel mit dem Radio.
Erst Antenne und dann tausende andere Nachfolger und jetzt Digital
ohne Antenne. Das ist zwar nicht negativ aber es kostet immeer wieder
neu Geld.
>
> > Versicherungs System (stattlich) muß man erst einmal haben.
>
> Haben wir aber bald nicht mehr…
>
Da kannst du dich ja freuen ( Pessimismus währt am längsten bei
manchen Deutschen).
> > P.S. Das schlimmste dürfte sein, das wir Deutschen uns nicht
> > verkaufen können!!.
>
> Doch,Schröder und sein(e) Vorgänger verkaufen uns doch prima…nur
> viel zu billig!
>
Tja da hast du 100%tig recht!!!
Re: Gehaltsvorstellungen ?! – Eckpunkte für Green Card vereinbart
Hmm … 100.000 DM mindestens … da muß derjenige aber schon ganz
> schön was auf dem Kasten haben, wenn er das als Einstiegsgehalt
> bekommt. Oder bin ich da nicht auf dem Laufenden?? Ich bin in einer
> Woche fertig mit diplomieren und habe gar nicht so recht eine
> Vorstellung, was denn für Leute wie mich bezahlt wird. Kenntnisse
> habe
> ich auf fast jedem Gebiet. Da ich mich schon Jahre vorher mit
> Programmieren befasst habe, war das Studium sehr leicht für mich.
> Ich
> kann mir vorstellen, daß Leute wie ich sehr gebraucht werden. Doch
> welches Angebot ist denn lukrativ für einen FH-Absolventen?
> Zumindest
> weiß ich ja schonmal, daß mittlerweile eine Unterscheidung zwischen
> FH
> und UNI nicht mehr gemacht wird, viele bevorzugen sogar die schon
> in
> der Praxis erprobten FH-Leute statt der überstudierten Bankdrücker
> von
> den Universitäten. Kann ich zum Beispiel mit 6400,- DM monatlich in
> einem Kleinunternehmen zufrieden sein oder sollte ich mich nach
> etwas
> besseren umschauen?
>
> Asziid