Archive for June, 2008
Re: und was ist daran schlimm ? – Internet-Banking-Panne war “sehr ernst z…
:
>>>
> > Banse (webmaster@superbanse.de) schrieb am 7. Juli 2001 11:13:
> > > HiJack (mr_hijack@gmx.de) schrieb am 7. Juli 2001 11:09:
> > >
> > > > btw wenn du in der firma jemanden sgst wieviel du verdienst
> is
> > > der
> > > > chef
> > > > am schluss nicht sehr fröhlich.
> > >
> > > wieso sollte man etwas sagen ? zu was gibt es denn
> > > Manteltarifverträge
> > > ? Da steht doch alles drin …
> >
> > Also mein Gehalt steht in keinem Manteltarifvertrag. Und nun ?
> >
> > /RasT
>
>
> Solltest du schleunigst einen abschliessen ! Sonst überfällt dich
> noch
> dein Nachbar, der dich neidisch beim FA anschwärzen will, um dir
> deinen
> Kontoauszug (den übrigens genug menschen in den Abfall neben dem
> Auszugsdrucker schmeissen, ohne ihn zu zerstören) zu stehlen, um zu
> sehen was du verdienst.
> Nee, aber im ernst, ist es so ein Geheimnis ? Ich mein nicht, dass
> man
> damit hausieren gehen sollte, aber es stört doch keinen, wenn der
> Nachbar das Gehalt kennt oder ?
Nein, eigentlich nicht, wenn es da aber nicht die ganzen schwarzen
Schafe geben wuerde die mit so einer Information hausieren gehen
wuerden. Wenn Du halt “nur” DM 3000 verdienst bekommst du ‘nen Katalog
von Skoda… mit 30.000 ist es dann einer von Bentley oder was weiss
ich. Auf einmal gibt es fuer dich “Sonderangebote” bei
“Finanzvermittlern” usw. Ich kann mir schon vorstellen das gerade das
Gehalt sehr wichtig fuer Marktforschungen sind. Denn es nuetzt ja einem
Unternehmen nichts ein Profil ueber eine Personengruppe zu erstellen
ohne auch nur annaehrend zu wissen was diese verdient. Als der Chrysler
300M bei DSF vorgestellt wurde und die den Chef von (damals noch)
Chrysler interviewt hatten, da sagte der ganz trocken: “Nein… der
Wagen ist nur als Zweitwagen fuer Familienvaeter gedacht die sich
repraesentieren muessen und ein Jahresgehlt von DEM 90.000 haben.”
Naja… und mit so einer Information von den Banken kannst Du dann
schon viel anfangen.
CU
TauSigma
Wo hast du jetzt ein Probkem ? – SAP: “Wir verteufeln Open Source nicht”
> argh…
> auf der einen seite: ein arroganter vollspaten, der andere leute nur
> über deren verdienst in zwei schubladen (gutverdiener (ich) nicht so
> gut verdiener (alle anderen)) einzuordnen.
> auf der anderen seite: ein arroganter vollspaten, der andere leute
> nur über deren verdienst in zwei schubladen (gutverdiener (ich) nicht
> so gut verdiener (alle anderen)) einzuordnen.
> .
> .
> .
Das Problem beim Grundeinkommen gibt es nicht – Wie wir lernen, das Kleine zu lieben
> Wenn wir den Zwang fuer einen Grossteil der Arbeiten weglassen wuerde
> vieles zusammenbrechen. Vor allem die “Drecksarbeit” wuerde keiner
> mehr machen wollen.
Das stimmt nicht. Die “Drecksarbeiten” müßten (und würden) dann eben
VIEL besser bezahlt werden.
> “Arbeit als ein Füreinander-Leisten in sozialer Sicherheit, in Würde
> und nach eigener Wahl.”
> Das ist eine gefaehrliche Illusion.
Nicht unbedingt. Aber das wäre wohl eine eigene Diskussion. Führt
hier zu weit.
Aber selbst für Arbeitswütige wäre das bed.-lose Grundeink. gut.
Stell Dir vor, Du bekommst 800 BGE (fiktive Zahl) und verdienst
nochmal 800 durch irgendeine Arbeit. Dann hast Du schon 1600. Wenn Du
Lust hast, dann kannst Du auch noch mehr arbeiten und verdienst Dir
eben nochmal z.B. 500.
Andere wollen vielleicht weniger arbeiten und verdienen sich
insgesamt nur 500 zum BGE hinzu.
Übrigens heute wären viele Menschen froh, wenn sie denn 800 netto
verdienen würden.
Allerdings benötigt man für so etwas auch eine EIGENE Währung (am
besten umlaufgesichert). Mit dem Euro läßt sich ein BGE allein für D
wahrscheinlich nicht realisieren.
http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/creutz/geldsyndrom
http://www.geldreform.de/
http://www.geldcrash.com
http://www.inwo.de/
Re: Warum immer so negativ? – CES: Bill Gates ruft das digitale Jahrze…
verdienst hab ja nicht behauptet, Bill Gates habe den PC erfunden, oder?
> Ich
> habe nur gesagt, dass die Verbreitung in der Form, wie sie erfolgt
> ist, ein Verdienst von Micorosft (und IBM) ist.
Den Spruch bring ich auch ziemlich oft, daß es auch ein Verdienst von
MS ist, was sich im PC Bereich so getan hat.
Nur seit ca. 10 Jahren blockiert M$ die Entwicklung nur noch. Immer
wenn man merkt, daß man gerade wieder mal eine Entwicklung verschlafen
hat zieht MS den Windows Joker und macht mit abenteuerlichen Praktiken
die Konkurrenz kaputt, kauft sie auf oder sonstiges.
Wahrscheinlich kann Bill wirklich nichts dafür, denn dis US Justiz läßt
Ihn doch gerade zum x-ten mal damit durchkommen. Warum soll er den
freiwillig auf unlautere Praktiken verzichten. Das MS Verhalten ist
typisch für die USA: Wo immer man es kann fährt man die Ellbogen aus um
seine eigenen Geschäfte zu schützen….
> Ist an sich noch keine
> Bewertung der jeweiligen Produkte, sondern lediglich eine
> historische Feststellung.
Eine historische Feststellung ist eben auch, daß MS Drech immer mies
war und sich nur auf Grund seiner Monopol Stellung hält. Hoffentlich
brechen die Dämme balt. Ich werde mir den neuen I Mac bald mal ansehen.
Da kann MS Office drauf sein, egal. In irgendeiner Presse Mitteilung
stand noch: Office V.X (heißt es glaube ich) das beste Office, daß es
je gab: Klar bei dem OS!
*Andreas
Re: Besserwisserei – Polizeigewerkschaft fordert wirksamere A…
> Sorry wenn es so klang als würde ich die Polizei angreifen.
Deshalb habe ich ja nachgefragt, es klang ein wenig verwirrend.
> Die Aussage von mir ist, der Staat sollte nicht immer nach neuen
> Gesetzen gieren. Sondern die Polizei mit der notwendigen und
> zeitgemäßen Technik ausrüsten.
>
> z.b. Bundesweite Einführung von Digitalfunk
Daran wird mehr oder weniger hart dran gearbeitet ![]()
> z.b. Schutzwesten die auch stich/hiebfest sind. Es ist ein unding das
> der Beamte aus seinen Verdienst eine “richtige” Schutzweste kaufen
> muß.
Das ist allerdings völlig richtig.
> z.b. leistungsbezogende Bezahlung. Es ist bekannt das ein Beamter mit
> 1 oder 2 grünen Sternen z.b. in München nicht leben kann geschweige
> eine Familie ernähren kann. Also rauf mit den Bezügen.
Das Problem haben nicht nur Polizisten, sondern alle Beamten und auch
Angestellte. Unterschiedliche Lebenshaltungskosten in iener Stadt
machen aus einem guten Verdienst einen Hungerlohn in einer anderen.
> z.b. eine richtige Entlassung der Beamter von den
> Schreib/papier/Verwaltungkram.
Das wird aber nur möglich sein, wenn mehr Leute eingestellt werden,
die Verwaltungsarbeit für die Fälle muß gemacht werden.
> z.b. einstellung von neuen Mitarbeiter und so den abbau der
> Überstunden.
s.o.
>
> mfg.
Gruß
Dr._Seltsam
Re: Mit Milliarden West Fördergeldern kann man alle Erwartungen übertreffen – AMD in Dresden: “Erwartungen sogar übert…
verdienstit ert einmal klar. Und dann kommen gleich an zweiter Stelle?
> > Nicht unbedingt zu erwarten: Umsiedler aus den neuen Bundeslaendern.
> > Der typische Fall: es wird nur der groessere Verdienst gesehen,
> > die groesseren Lebenshaltungskosten aber *ueber*sehen.
>
> vielleicht wir auch einfach nur gesehen das es im osten kaum
> ausbildung und arbeit gibt. oder wie erklärst du dir den fakt das die
> jungen leute in grossen anteilen in den westen gehen. aber im osten
> die arbeitslosigkeit trotzdem signifikant höher ist.
Natuerlich sieht es schlecht mit Ausbildungs- und Arbeitsplaetzen
aus.
Es ging aber eigentlich um die Frage des Verhaeltnisses von Verdienst
zu
den Lebenshaltungskosten.
Aber zu den Ausbildungsplaetzen. Die Lage ist jetzt in der Tat fatal.
Die neu herangewachsene Generation ist nicht mit dem Schlendrian aus
DDR-Zeiten infiziert. Waere also durchaus in der Lage, die Wirtschaft
in den neuen Bundeslaendern voranzubringen. Aber genau diese
Generation
wandert jetzt verschaerft ab.
Da muss was passieren, wbei ich zugegebenermassen nicht einmal einen
klugscheisserischen Vorschlag haette, wie eine sinnvolle Aktion
aussehen
koennte.
> und mal allgemein… der fall bayern.
> ein land das jahrelang durch den bundesfinanzausgleich mit geld nur
> so vollgepumpt wurde und sich jetzt als primus darstellt.
Das Spiel gibt es immer wieder. Mal sehen, wer der naechste
Kandidat ist. Mein heisser Tip: Berlin. Zumindest der “vollpump”-
Teil wird ja schon praechtig erfuellt.
Schoen ist das Spiel aber natuerlich trotzdem nicht.
Re: Die Abgeordneten sind UNSERE Angestellten – Massive Kritik an Veröffentlichungen zu …
> Entschuldige bitte. Wenn ich als Arbeitnehmer in meinen Job nicht mit
> dem Verdienst auskommen, muss ich mir etwas anderes suchen. Ich habe
> keine Möglichkeit 5-10 Nebenjobs als Arbeitnehmer anzunehmen. Mit
> welchem Recht dürfen das die Politiker. Wenn die mit dem Verdienst
> nicht auskommen, müssen Sie nicht Politiker werden sondern sollen in
> die freie Wirtschaft gehen. Mir platzt echt der Kragen.
>
> Diese Volksverräter.
Zumal die Intention beim Annehmen eines *solchen* Jobs die sein
sollte, dem Volk ein kleiner König zu sein. Und der finanzielle Lohn
ist nicht schlecht! Dass da *so* viel noch draufgelegt wird, legt
nahe, dass die Intention beim Anstreben eines höheren Postens
durchaus stark die finanzielle ist.
Und bei soviel Nebenbeschäftigung muss einfach ein Zweifel daran
bestehen, dass die ihren Job ausreichend gut machen.
Bzw. – ich hau mir argumentativ mal eben selbst in die Fresse: Wenn
man soviel Zeit übrig hat in dem Politikerjob, dann sollte man auch
weniger bezahlt kriegen. Womit die dann gezwungen wären, sich auch
anderen Interessen zu unterwerfen, um eben durch Nebenjobs Geld zu
verdienen.
Naja – hab ich damit jetzt nicht gesagt, dass die genug Geld kriegen
*damit sie nicht* anderweitig ihre Rüben verbrauchen?
Re: Die PDS – PDS fordert Stopp von staatlichen Beihil…
> Das sehe ich nicht so. Geld wird bezahlt für Leistung. eriffa.de/teneriffa_forum/jobboerse-fuer-teneriffa/3905-fernsehtechniker-satellitentechnik.html”>-adsense.ch/google-adsense-fragen.html”>”Oben”
> ist der, der Leistung erbringt.
Das klingt ja ziemlich einfach – nur glaube ich das so nicht!
Mal abgesehen von den unterschiedlich verteilten Gehältern der
verschiedenen Berufsgruppen – ein Mensch im medizinischen Bereich
verdient bei weitem nicht so viel wie einer im Bereich Informatik,
obwohl er nicht weniger arbeitet, eher schwerere Arbeit macht und zudem
für die Menschen an sich sinnvollere Arbeit leistet.
Dazu kommt dann der Widerspruch des Geldes. Nicht nur für Leistung gibt
es Geld, sondern auch für Geld gibt es Geld. Nehmen wir an, Du besitzt
eine Milliarde Euro, gehst weiterhin Deinem Beruf nach und verdienst
normal viel – wie jetzt auch, lebst weiterhin so bescheiden, hast also
nicht mehr Ausgaben, leistest aber auch nicht mehr. Dein Geld hast Du
bei der Bank oder in Aktien zu 6 oder vielleicht sogar 10 Prozent
Zinsen angelegt.
Nun verdienst Du zusätzlich 60 bis 100 Millionen im Jahr zusätzlich,
ohne dafür zu arbeiten oder andere Leistungen zu erbringen. Vielleicht
bezahlst Du noch Steuern(max. 50%) – hast also auf jeden Fall mehrere
Millionen Gewinn für nichts!!!
Für dieses Geld müssen aber andere arbeiten! Nämlich die, die Kredite
aufnehmen…
Und so werden die Reichen reicher und die Armen ärmer…
Also geht die Grenze doch eher zwischen oben und unten als Ost und
West…
Re: Wehrt euch! Aber richtig. – Motorola auf Chefsuche
Hallo IH,
> Es geht nicht um den Lohnempfänger, der mehr von seinem Loh
> weggenommen bekommen soll.
Stimmt, denn das ist bereits harte Realität. Wenn Du 1000 EUR
verdienst zahlst Du anteilig weniger Steuern als wenn Du 3000 EUR
verdienst. Und das ist nicht korrekt.
> Aber diese Großkapitalbesitzer sind natürlich sehr daran interessiert
> (viel mehr als der 500,- EUR Kleinerbe), daß die Masse der bekloppten
> Kleinerben (die er jahrzehntelang als Unternehmer noch über den Tisch
> gezogen hat) für ihn lauthals in die Politikreihen schreien – und das
> taten sie auch!
Grundsätzlich gebe ich Dir da Recht, aber was ist das für ein
Quatsch, wenn ein Erbe für ein bereits von seinen Eltern bezahltes
und voll versteuertes und an die Bank verzinstes Haus so viel
Erbschaftssteuer zahlen soll, daß er das Haus verkaufen muß oder eine
neue Hypothek aufnimmt? Womit der Kreislauf wieder losgeht.
Wenn einer ein dickes Bankkonto hat (Dein “Großkapitalbesitzer”) und
das Geld eh nur rumliegt, dann habe ich da auch wenig Mitleid.
> Was für ein Wahnsinn!
Jo. Ganz Deiner Meinung.
> Es ist nichts so einfach, wie Du es in der Presse zu lesen bekommst
> (oder in der Glotze zu hören – nur da ist es noch bescheuerter -
> passend für die Masse der Deutschen).
Auch da bin ich Deiner Meinung. Offenbar sind wir gar nicht soweit
voneinander entfernt. ![]()
Schönen Gruß, tempomat
Re: Schaemt euch! – Unterschiedliche Ansichten über Stundens…
> Ich kenne zwei Firmen, die durch Reinigungsdienste (putzen) ihr Geld
> verdienen. Der Chef der einen Firma (Meister) geht mit nicht weniger
> als 3000 Euro nach Hause (damit hatte ich bewußt tief gestapelt).
> Die andere Firma ist eine 1-Mann-Firma, daher kommen die obigen
> zahlen.
Du sagst es, der Chef eines Reinigungsdiestes und eine 1-Mann-Firma
-> sind in dessen sagenhaften Verdienst schon irgendwelche Mittel in
soziale Absicherung geflossen? -> schliesslich muss auch ein
Freiberufler vorsorgen.
> Wenn Du es genau wissen willst: Meine Wochenarbeitszeit pendelt
> zwischen 60 und 85 Stunden (wenn Du das nicht glaubst, ist das Dein
> Ding, ich kenne genügend andere aus der Branche, die nicht weniger
> arbeiten).
> Zum Leben hatte ich in den letzten 2 Monaten ganze 1200 Euro, weil
> ein Auftraggeber nicht zahlt (wohl insolvent ist). Ich war gerade so
> in der Lage meinen Verpflichtungen nachzukommen.
Ich will Dir nicht in Abrede stellen, dass auch Du hart für Dein Geld
arbeiten musst, aber durch diese Verallgemeinerungen hat man immer
gleich den Eindruck alle Putzfrauen verdienen die Hölle und liegen
dabei auf der faulen Haut. Die Wahrheit liegt halt irgendwo
dazwischen: wahrscheinlich muss sich ein Grossteil der Putzfrauen mit
den von mir zitierten 9 Euro/h zufrieden geben und ein paar wenige
haben Glück und verdienen wirklich gut <-> die meisten IT-ler
verdienen eben auch keine 150 TEuro/a oder mehr – aber es werden eben
immer die Spitzenverdiener hingestellt und von diesen Ausnahmen auf
alle andere der gleichen Berufsgruppe geschlossen. Und um alle
Unklarheiten zu beseitigen: ich bin auch nicht dafür, dass meine
Putzfrau genauso viel verdient wie ich – ob ein ratio 1:10 gerecht
ist, darüber kann man streiten, aber ohne Unterschiede gibt es keine
Leistungsanreize, sonst lassen halt alle das Studieren sein und
werden alle Putzkräfte – das kann es halt auch nicht sein.
Das einzige wo sich meiner Meinung nach eine wirkliche Diskrepanz ist
nicht Verdienst Putzfrau : Programmier sondern eher
OttoNormalVerdiener zu sogn. Spitzenmanager/Spitzensportler.
Ansonsten könnte man auch weitere sinnlose Diskussionen führen wie:
Verdienst Architekt (bei Architektenschwemme) zu Verdienst Chemiker
(bei Chemikermangel).
> Wo putzen die denn? Geh mal bei denen schauen, die auf Flughäfen
> arbeiten etc. Oder siehe oben.
Bei Behörden, Krankenhäusern, Büros von Firmen, Fabriken etc.,
wirklich alles mit drin.
so long