Archive for June, 2008
Re: Polemik pur – US-Studie: Apple-Kunden sind zufriedene …
verdienstacOS X relativ sicher (verglichen mit MacOS 8/9) ist ist nicht
> Apples Verdienst sondern Verdienst der Carneggie-Melon-Uni, der
> BSD-Entwickler und der Firma Next.
Es kann doch einem Anwender letztendlich egal sein, wessen Verdienst
es ist, wenn ein System relativ sicher ist. Hauptsache ist doch, dass
es relativ sicher ist.
> Vielleicht am selben Grund der dafür sorgt dass Stand heute kein
> OS/2-Virus, kein BeOS-Virus und kein Linux-Virus in Umlauf ist?
Da Du auf die Verbreitung der Systeme anzuspielen scheinst, stellt
sich wirklich die Frage, warum kein Linux-Virus im Umlauf ist.
> Der Witz ist gut.
Ich kann dort keinen Witz entdecken.
> Entweder bietet das BIOS keine Einstellmöglichkeiten.
Richtig, es gibt keine Einstellmöglichkeiten, denn das System
konfiguriert sich diesbezüglich selbst, aber das schrieb ich bereits.
“Plug and Play” nennt sich das.
> Oder das OS liest die Gedanken des Users und stellt deshalb das BIOS
> genau so ein wie der User das will.
Wenn ich mir diesen Deiner Kommentare so angucke, dann sollte bei
manchen Usern eine serielle Schnittstelle bei 300,8,N,1 genügen, um
auch noch den letzten Gedanken in Realtime auszulesen.
Aber um wenigstens einigermaßen sachlich darauf zu antworten:
Ich glaube nicht, dass sich ein User über derartige Einstellungen im
System Gedanken machen müssen sollte. Wenn Du in Deinen Wagen steigst
(so Du ein Auto besitzt), machst Du Dir Gedanken über den
Zündzeitpunkt? Die Öffnungszeiten der Ventile? Den Einspritzdruck und
die Einspritzdauer? Wohl kaum… einsteigen und losfahren, it’s that
simple.
Wieso also sollte ein BIOS Gedanken eines Users lesen
können/wollen/sollen, die er gar nicht haben sollte?
> Kann man auch mit fast jedem PC den man kauft.
> Und stell dir vor, es gibt sogar PCs die haben Linux (und nicht
> Windows) vorinstalliert. Da geht auch einstecken, losarbyten,
> Motherboardhandbuch ungelesen weglegen.
Ich habe auch mit keiner Silbe gesagt, dass Apple diesbzgl. besser
ist als ein aktuelles x86er System. Es war vielmehr RayFX, der seinem
Motherboard mit einem Handbuch bewaffnet zuleibe rücken wollte.
Re: 750000 Dollar fuer die chinesische Lokalisierung einer Software – China: Adobe droht mit Rückzug wegen Sof…
anox.com/de/finance/2008/05/02/neu-im-mai-kreditkarten-und-anlagekonto/”>verdienstal ernsthaft: 750.000 US$, unter Berücksichtigung, daß die
> > “Lokalisierungsteams” in Billiglohnländern arbeiten, das sind ca.
> > 10.000 Manntage. Das halte ich für ausgesprochen unrealistisch.
>
> Ist Dir eigentlich klar, das es hier um eine Lokalisierung ins
> *Chinesische* geht ? Das ist nunmal nicht ganz so einfach wie von
> einer
> westlichen Sprache in eine andere.
Dieses Argument ist jetzt schon ein paarmal aufgekommen…
Es ist doch wohl nicht so dass ein armer kleiner Sinologie-Student hier
vor seinem PC sitzt, 3 grosse Wörterbücher wälzt und die Dialoge
übersetzt…
Meine Frau ist Chinesin und sie spricht sehr gutes Deutsch und als
Muttersprache Chinesisch. Viele von unseren Freunden sind Chinesen
welche absolut perfekt Englisch sprechen.
Setz einen von denen an diese Arbeit und die übersetzen dir das
Realtime ohne einmal in ein Wörterbuch zu schauen, genauso flüssig als
ob du Englisch ins Deutsche übersetzt, naja, wenn ich mir die
Englischkenntnisse der meisten meiner Mitbürger angucke wahrscheinlich
wesentlich schneller.
Mit einem Verdienst um die 500
Schweiz: breit belegt – Ladykiller “Public Relations”
> Zitat:
> –
> Selbst auf gleicher Hierarchiestufe und bei gleicher
> Aufgabenstruktur verdienen Frauen im Schnitt weniger
> als ihre männlichen PR-Kollegen.
> –
>
> Sind sie jetzt von PR-Typ zur PR-Typin gegangen und haben gefragt?
> “Hey wie viel verdienst du?” “und wie viel verdienst du?”
In der Schweiz ist der Lohnunterschied bis zu 30%, obwohl in der
Verfassung Lohngleichheit vorgeschrieben wird (keine
Diskriminierungen erlaubt). Solcherlei wird durch Erhebungen (anonyme
Befragungen, Stichproben) herausgefunden. Diese werden recht
regelmässig gemacht. Gründe für die Lohndifferenz sind (in loser
Reihenfolge):
Weniger Kaderstellen für Frauen,
geringere Aufstiegsmöglichkeiten,
geringere Ausbildung der Frauen,
grössere Abhängigkeiten (Kinder),
Diskriminierung der Frauen
> Weiter wenn dies Fakt ist, warum klagt keiner dagegen? Darf man
In der Schweiz gibt es einige Urteile zu solchen
Ungleichbehandlungen. Der Klageweg ist aber langwierig und teuer und
verbaut die Chancen für die Zukunft.
> überhaupt weniger bezahlen? Würde nicht jedes Gericht, jedes
> Frauenblättchen das SOFORT auf die erste Seite bringen wenn jemand
> vor Gericht zieht oder so etwas ähnliches?
Ja.
> Und wenn Frauen so viel günstiger sind, warum stellen die Firmen
> nicht nur Frauen ein? Sie scheinen ja weniger Lohn zu wollen. Ich
> würd dann nur noch Frauen einstellen und dann zu geringeren Kosten
> wirtschaften.
So geschieht es auch in vielen Branchen.
Re: Endlich ein Hauch von Konkurrenz – Preisvergleich für Patienten im Internet
:
Also viel Spaß beim Abschaffen der “Pfründe” und beim
> weiteren
> Absenken der Gebührenordnungen.
>
> mfg
> CB
Hallo,
danke für Deinen langen Aufsatz!
Die Statistiken sprechen aber eine deutliche Sprache, auch wenn Du
eventuell weniger verdienst als der Durchschnitt der Zahnärzte.
Oder zweifelst Du die Einkommensstatistiken an ?
Ich kann aus meinem Umfeld jedenfalls bestätigen, daß es den Zahnärzten
alle verdammt gut geht. Der ehemalige Chef von einem Kumpel von mir,
der damals bei einem Zahnarzt als Assi arbeitete meinte mit 40, daß er
in 2-3 Jahren aufhören könne zu arbeiten.
Mein eigener Zahnarzt meinte schon vor 10 Jahren wörtlich: “Sollen Sie
reformieren wie sie wollen, ich habe meine Schäfchen schon lange im
trockenen”.
Und als mein Kumpel sich dann mehrere Zahnarztpraxen anschaute und mir
deren Jahresumsatz pro Zahnarzt mitteilte, wobei nach seinen Aussagen
50% (wer hat schon eine solche Spanne in anderen Bereichen ?) als
Gewinn übrig bleiben, dann schlackere ich jetzt noch mit den Ohren und
weiß jetzt, warum manche Zahnärzte mit 40 ans Aufhören denken.
Vergleich doch mal das Durchschnittseinkommen eines Zahnmediziners mit
dem eines BWL oder Info-Absolventen, dann siehst Du, wie verdammt
lukrativ *im Durchschnitt* das Zahnmedizin-Studium ist.
Du mußt es als Informatiker schon ziemlich weit bringen, bis Du es vom
Verdienst her mit einer Zahnarztpraxis aufnehmen kannst.
Alexander
Re: Noch nicht genug abgezockt…..! – Entscheidung über Großhandels-Flatrate i…
:
> Wo ist also das Problem?
Ausnutzung eines Monopols mit dem Ziel, das Entstehen eines Marktes zu
verhindern und potentielle Konkurrenten plattzumachen. Kein Problem für
dich? Für mich schon
> Für den Endnutzer gibt es keines.
natürlich gibt es eins. Schonmal über Monopole nachgedacht? Vielleicht
sogar darüber, ob sie dem Kunden in letzter Konsequenz wirklich nützen
können?
> Da ich weiß, dass die Telekom mir eine Flatrate UNTER DEM
> SELBSTKOSTENPREIS anbietet, bin ich damit sehr zufrieden.
Super. Wenn in deiner Stadt ein Bäcker aufmacht, der seine Produkte
unterhalb des Einkaufspreises der Zutaten anbietet, freust du dich
auch. Jedenfalls solange, bis er mit Hilfe dieser Taktik und mit
tatkräftiger Unterstützung durch Kunden, denen das Nachdenken zu
anstrengend ist, sämtliche Konkurrenten plattgemacht hat. Dann ist er
nämlöich der einzige Anbieter, der Kunde hat also keine
Wahlmöglichkeiten mehr, und damit kann der Bäcker die Preise mehr oder
weniger nach Belieben festlegen. Willst du so etwas wirklich?
> Und die Fortentwicklung des Telekom-Marktes ist doch in den letzten
> Jahren wirklich enorm schnell gegangen!
Ist das jetzt eher ein Verdienst der Telekom oder ein verdienst der
Telekom-Konkurrenten? Ich meine, es ist schon irgendwie merkwürdig, daß
man von Berlin nach Tokio fast schon billiger telefonieren kann als von
Berlin-Mitte nach Kreuzberg
Re: Ein paar Antworten gesucht… – Tauschbörsianer im Fadenkreuz
> Ich darf mir eine CD kaufen und beliebig oft vervielfältigen!
AFAIK darfst du dir 9 Sicherheitskopien machen.
> Ein Freund darf sich die CD bei mir anhören.
Ja
> Mehrere Freunde dürfen sich die CD bei mir anhören.
Ja, solange du keinen Eintritt dafür verlangst.
> Ich darf diese vervielfältigte CD sogar weitergeben an Freunde!
Auch hier, solange du kein Geld damit verdienst. Du darfst aber IMHO
sogar die Kosten des Rohlings von deinem Freund bekommen.
> Ich darf die CD verleihen und der Leihende darf sie sich kopieren!
Ja.
> Ich darf mir die Musik auf Kassette überspielen.
Ja
> Ich darf sie mir auf meinem tragbaren MP3-Player verfügbar machen.
Natürlich!
> Ich darf sie auch auf meinem Computer hören und die Musik dort als
> MP3 speichern.
Wo du die CD hörst und in welcher Form du dir Sicherheitskopien
machst, ist egal.
> Ich darf die CD nicht vorspielen, wenn ich Geld dafür haben möchte.
Genau! s.o.
> Ich darf sie nicht anderen vorspielen, wenn ich dadurch den Verkauf
> meiner Würstchen ankurbele.
Jein…in einer Würstchenbude kann ja auch ein CD Player laufen -
dass das illegal ist, glaube ich nicht. Da wäre die Frage, ob Discos
für die gespielte Musik bezahlen müssen.
> Ich darf die CD kopieren, aber die Kopien nicht verkaufen.
Wie gesagt, zum selbstkostenpreis geht das glaube ich!
> Ich darf die CD nicht als MP3 ins Internet stellen.
Doch! Du darfst das machen, solange du nichts dran verdienst, weil du
damit die CD ja an deine (millionen) Freunde gibst, was ja auch so
legal ist.
> Darf ich im Internet anbieten, dass alle bei mir vorbeikommen können,
> einen Rohling mitbringen und sich die CD dann brennen können?
Wenn “alle” deine Freunde sind, und du nix verdienst, darfst du das
glaube ich!
>
> Was ist von diesen Aussagen richtig? Und warum ist das Kopieren der
> Musik illegal?
Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit und AFAIK ist es in
Deutschland definitiv ERLAUBT! (also nicht: nicht verboten!)
Habe mich auch schon damit mit einem sehr guten Juristen unterhalten,
weil es hier in meiner näheren Umgebung einen CD Verleih gibt. Damals
sagte der besagte Jurist zu mir, dass ich die CDs ausleihen, kopieren
und weiterverleihen darf.
// Joscha
Re: Aufforderung zum Geheimnisverrat – c’t startet Gehaltsumfrage
>
> Wo arbeitest du denn? In einem Betrieb wo alle nach einem Tarif
> bezahlt werden?
> Wenn bei uns jeder wüßte was der Rest der Firma bekommt würden
> sicherlich einige mehr verlangen (egal ob andere mehr leisten). Ob
> das gerechtfertigt wäre oder nicht wäre denen ziemlich egal.
>
Mehr verlangen können sie ja und wenn es gerechtfertigt, sollten sie
auch mehr bekommen. Aber wenn keiner weiß, was der Marktpreis ist,
wie kann er sich dann einschätzen?
Alle schwafeln von der freien Marktwirtschaft, aber dafür braucht man
die transparenz des Marktes…und beim Arbeitsmarkt soll da schluss
sein? Warum?
Weil es der Arbeitgeberschaft so passt und sie die Arbeitnehmer so
besser über’s Ohr hauen, sprich ausbeuten, können.
> Warum sollte jeder wissen was jeder beliebige Mensch verdient? Also
> ich möchte nicht das jeder weiß wieviel ich bekomme. Auch wenn ich
> natürlich immer gerne wissen möchte wieviel die anderen bekommen…
> ![]()
Du befürchtest wahrscheinlich, dass Du mehr bekommst, als Du
verdienst.
Da würde ich die Transparenz auch fürchten.
>
> Ich sehe übrigens auch kein Problem an einer anonymen
> Gehaltsbefragung teilzunehmen. Auch wenn ich finde das die
> ermittelten Werte oft recht hoch sind.
>
> MfG
Dann bekommst Du eventuell doch weniger, als Du verdienst?
Re: Gesetzt oder Steuer kommt da bald von den USA… – Erneute Kritik an Outsourcing in den USA
verdiensts resultiert dann, das in Euroland alle immer weniger
verdienen werden, weniger kaufen können, weshalb die Preise, Mieten
usw. fallen werden.
Die Inflation ist tot, wir bekommen eine Deflation, die Leitzinsen
gehen auf 0% und der Wert des Geldes wird steigen, weshalb man nicht
soviel für seine eigene Rente zurücklegen braucht und für einen Euro
mehr kaufen können wird als jetzt.
Das ganze natürlich nicht nur, weil IT nach China. Indien,…
outgesourct wird. Viele andere Arten von Arbeit werden demnächst nach
Polen, Tchechien, Ungarn usw. gehen und zwar so lange bis sich die
Löhne im Osten Europas (durch steigen) denen im Westen von Europa
(durch sinken) angeglichen haben.
Also schon mal Geld zu den jetzt noch hohen Zinsen auf viele Jahre
festlegen?
>
> Wir in Deutschland müssen uns aber laut Kanzler dem Internationalen
> Markt stellen. Da führt kein Weg dran vorbei. Also heißt das immer
> weniger Arbeitsplätze und immer weniger Verdienst. Und das geht so
> viele Jahrzehnte bis es auf der keine Dummping-Löhne mehr gibt.
> Sozusagen sich das Lohn-Niveau überall angeglichen hat. Und da es
> mehr Leute auf der Welt gibt die wenig Verdienen wird auch der
> Verdienst der Reichen Staaten zurückgehen. Ich hoffe ich hab mich
> richtig ausgedrückt. ![]()
>
> Bis dann.
Re: alpha vs. IA64, was Re: intel ist scheisse – Pentium 4 unterm Hammer
:
> Wahrscheinlich ist Intel genau darauf ringefallen, als sie Alpha
> gekauft haben. Eingestellt wurde es dann erst, als sie erkannten,
> was
> Alpha doch für ein Schrott ist.
Sag mal, verdienst Du nicht einen Haufen Kohle damit, Firmen zu sagen,
daß sie gerade dabei sind Schrott zu kaufen? das/”>Wer das so genau weiß, muß
doch Gazillionär sein, oder?
> Denn wenn Alpha so toll wäre, warum bietet MS dann kein NT/W2K mehr
> dafür an? Die werden schon erkannt haben, daß es sich nicht lohnt,
> auf
> Alpha zu setzen – zu Recht, wie sich nun herausstellt.
Wie? Es war nicht Dein Verdienst, Microsoft gerettet zu haben? Wer kam
Deiner klaren Technologieeinschätzung denn da zuvor?
Langer Rede kurzer Sinn:
Der wirtschaftliche Erfolg eines Produktes hängt nur zu einem sehr
geringen Teil von seiner Qualität ab. Wer sich je mit Prozessordesign
beschäftig hat, weiß, daß x86 das schlechtest denkbare Design war und
ist, und daß Firmen wie AMD und Intel immer wieder verwegene Klimmzüge
machen müssen, um aus der verkorksten alten ISA (nicht mit dem
gleichnamigen Bus zu verwechseln) noch mehr Leistung herauszuholen.
Der treibende Faktor hinter allem: Killer Applikationen und
Marktdurchdringung. x86 wäre, auch in Intels Sinne, schon lange
Geschichte, die Software wollte aber nicht aussterben.
Ich bewundere immer noch Apples Leistung beim Umstieg von 68k zu Power.
PJ
Geschwafel, – Petition gegen kommerzielle Software in …
verdienstrius2 schrieb am 13. Juni 2003 16:13
> >
> > > MarkX schrieb am 13. Juni 2003 14:30
> > >
> > > > Es ist doch naheliegend, dass wir uns dorthin bewegen müssen.
> > > Nanu? Ich dachte Heise würde Nachrichten berichten, nicht sich
> > > für etwas einsetzen? Der Heise Verlag ist keine Interessengruppierung
> > /-vertretung?
> >
> > guten morgen, heise ist ein verlag – natürlich hat der interessen!
> >
> > > P…P…Propagandaschlacht? Das ist mir bisher entgangen.
> >
> > ja, dir entgeht so einiges!
>
>
> Die Deppchen glauben wahrscheinlich Alle, Sie sind teil einer coolen
> Befreiungsbewegung
))
Blödsinn. BTW: Personalpronominia gross wenn Anrede, ansonsten klein.
Du verdienst Dein Geld natürlich nicht in der IT Branche. Wenn Du
überhaupt Geld verdienst.
>
> Wenn Sie wenigstens tatsächlich im Interesse einer Deutschen Firma
> Ihre suesse Revolution betreiben würden, wäre ich ja noch
> einverstanden.
Bla bla bla.
> Aber ich brauche mich nur mal an den technischen Unis umzuschauen wer
> da was für welchen Zweck sponsort und ich weiss für wen dieser
> KIndergartn bereit ist zu sterben.
Pardon? Du hast noch keinen Hörsaal von innen gesehen. Schwätzer.
> Sone coole Bewegung hatten wir schonmal anfang der 90er -als es gegen
> den bösen Feind Big Blue ging !
Alles klar. Schon mal Chlorpromazin probiert? Hilft Dir bestimmt.