Archive for May, 2008

Unglaublicher Schwachsinn – Kirchhof fühlt sich als Opfer von Medien…

Bevor jemand versucht, uns irgendwelche Steuermodelle zu erklären,
sollte er sich lieber einmal damit auseinandergesetzt haben und auch
nicht alles durcheinander werfen.
Du hast geschrieben:
>Es darf nämlich nicht sein, dass es zu einer Umkehr kommt.
>Das heisst, du verdientst mehr und erhälst nach Anwendung des Tarifs
>weniger. Das ist unvermeidbar bei Sprüngen im Tarif.
Bei einem Stufenmodell tritt nicht der Fall ein, dass man, wenn man
mehr verdient, über eine Stufe hinaus kommt, dann weniger übrig hat
(nach Steuern), als in der vorhergehenden Stufe. Warum nicht? Weil
nur das Einkommen, das über der Grenze zur nächsten Stife liegt mit
diesem Tarif besteuert wird. Dies sieht jeder Stufentarif vor, der
bisher öffentlich diskutiert wurde.
Also, ein Beispiel (rein fiktive Zahlen):
1. Stufe: 8000 EUR Freibetrag, keine Steuern
2. Stufe: 8000-25000 EUR, 15%
3. Stufe: mehr als 25000, 25%
Fall A) Du verdienst weniger als 8000 EUR, dann musst du keine
Steuern zahlen. Nun bekommst du eine neue Stelle, verdienst 8100 EUR,
dann zahlst du auf 100 EUR 15% Steuern, macht 15 EUR Steuern. Bleiben
8075 EUR überig, das ist mehr als zuvor!
Fall B) Du verdienst 24000 EUR, zahlst also den Satz der zweiten
Stufe, du musst auf 24000-8000 = 16000 EUR 15% Steuern zahlen, macht
2400 EUR Steuern, übrig bleiben 21600. Nun, wieder neue Stelle, neuer
Verdienst 26000 EUR. Macht dann:
Auf 25000-8000=17000 EUR 15% = 2550 EUR auf 1000 EUR 25% macht 250
EUR
also insgesamt musst du 2550 250=2800 EUR Steuern zahlen, es bleiben
dir 26000 – 2800 = 23200 EUR, das sind ganze 1600 EUR mehr als zuvor.
So, das als kleines Rechenexempel.
Dann hast du geschrieben:
>man kann einen Juristen halt nicht ökonomische
>Fragestellungen in die Hand geben. Das ist auch aus Gründen der
>Gewaltenteilung gefährlich.
Ich hoffe, das ist ein sehr dummer Scherz.
Denn er war zwar mal Richter, ist es aber nicht mehr! Wenn deine
Auffassung von Gewaltenteilung um sich greifen würde, dann dürfte ein
studierter Jurist, den du dann auch ohne Amt (hier liegt der Fehler)
in die Judikative rechnest, weder Bundestagsabgeordneter (=
Legislative), noch zur Polizei gehen, geschweige denn Bundeskanzler
werden. Man kann das weiterspinnen… Das ist einfach lächerlich.
Man sollte nicht so mit Menschen umgehen, die sich wirklich intensiv
mit einer Materie beschäftigt haben, insbesondere, wenn einem selbst
die Grundkenntnisse, allein schon begrifflich, fehlen.

Saturday, May 31st, 2008 Allgemein Comments Off

Re: Polemik pur – US-Studie: Apple-Kunden sind zufriedene …

verdienst://panther.delta-c.de/times/archiv/mai_2004.shtml
>
> In dem Artikel wird nicht von Viren gesprochen, sondern von
> Sicherheitslöchern. Muss Dir jemand den Unterschied erklären?
Dass MacOS X relativ sicher (verglichen mit MacOS 8/9) ist ist nicht
Apples Verdienst sondern Verdienst der Carneggie-Melon-Uni, der
BSD-Entwickler und der Firma Next.
MacOS 8/9 war technisch gesehen offen wie ein Scheunentor und hatte
die gleiche “Sicherheits”stufe wie Win9x.
Trotzdem
gab es kaum Viren für MacOS 7/8/9.
Woran das wohl liegt?
Vielleicht am selben Grund der dafür sorgt dass Stand heute kein
OS/2-Virus, kein BeOS-Virus und kein Linux-Virus in Umlauf ist?
> Bei einem Mac ist leider kein Handbuch für das Motherboard bzw. die
> Einstellungen im Bios dabei, da sich das Bios beim booten selbst
> konfiguriert.
Der Witz ist gut.
Entweder bietet das BIOS keine Einstellmöglichkeiten.
Oder das OS liest die Gedanken des Users und stellt deshalb das BIOS
genau so ein wie der User das will.
ROFL.
> Man kann ihn einfach nur einschalten und damit
> arbeiten.
Kann man auch mit fast jedem PC den man kauft.
Und stell dir vor, es gibt sogar PCs die haben Linux (und nicht
Windows) vorinstalliert. Da geht auch einstecken, losarbyten,
Motherboardhandbuch ungelesen weglegen.

Friday, May 30th, 2008 Allgemein Comments Off

Re: Aufforderung zum Geheimnisverrat – c’t startet Gehaltsumfrage

> > Warum sollte jeder wissen was jeder beliebige Mensch verdient? Also
> > ich möchte nicht das jeder weiß wieviel ich bekomme. Auch wenn ich
> > natürlich immer gerne wissen möchte wieviel die anderen bekommen…
> > ;)
>
> Du befürchtest wahrscheinlich, dass Du mehr bekommst, als Du
> verdienst.
> Da würde ich die Transparenz auch fürchten.
Nein, das befürchte ich nicht. Das andere, die weniger leisten,
genausoviel bekommen fürchte ich schon eher… ;)
Meinetwegen kann ja auch jeder sein Gehalt allen sagen wenn er
möchte. Ich denke auch das es ohne direkte Klausel im Vertrag nicht
einfach verboten werden kann. Ob so eine Klausel allerdings überhaupt
rechtens ist oder beispielsweise nur bei Managern etc. rechtens ist
weiß ich nicht.
>
> >
> > Ich sehe übrigens auch kein Problem an einer anonymen
> > Gehaltsbefragung teilzunehmen. Auch wenn ich finde das die
> > ermittelten Werte oft recht hoch sind.
> >
> > MfG
>
> Dann bekommst Du eventuell doch weniger, als Du verdienst?
Tja, wer weiß. Es ist aber schon auffällig das bei Gehaltsbefragungen
immer recht hohe Werte rauskommen aber nur sehr wenige zu finden sind
die da reinpassen.
MfG

Thursday, May 29th, 2008 Allgemein Comments Off

Re: Google AdSense – dadurch gewerblich? – c’t magazin.tv: Vorsicht Abmahnung!

> Tante Emma betreibt ihren Laden, um damit Geld zu verdienen, also
> Gewinne zu erwirtschaften. Sie hat also eine Gewinnerzielungsabsicht.
Du schaltest die AdSense-Werbung auch um Geld zu verdienen (Das du
nutzt, um den Webspace zu zahlen. Wozu du dein verdientest Geld aber
nutzt, spielt keiner Rolle)
>
> Die beschriebene Website wird aber nicht betrieben, um geld zu
> verdienen, sondern um Fußballfans zu informieren. Die Google-Werbung
> dient nur der Kostendeckung. Es liegt also keine
> Gewinnerzielungsabsicht vor und somit auch kein Gewerbe.
Und was machst du mit eventuellen Gewinnen? Der Staatskasse spenden?
Und was ist, wenn Tante Emmas Laden keine Gewinne sondern nur
Verluste macht? Kann sich sich dann vom Gewerbe befreien lassen?
Es geht einzig und allein darum, dass du mit deiner Seite Geld
verdienst. Ob du das willst oder nicht interessiert doch keinen.
Genausowenig, ob du das verdiente Geld in Bier umsetzt oder damit den
Webspace bezahlst.
Du stellst dich hier hin und sagst, entscheidend ist, was du dir bei
den Sachen denkst, die du tust. Das ist doch sehr navi, findest du
nicht? Bei der Steuer u.ä. denk ich mir auch viele Sachen und die
berim Finanzamt sehen das aber dann ganz anders und es interessiert
sie nicht, dass ich zwar Geld verdient hab, aber das ja gar nciht
vorhatte z.B.
Du hast eine Internetseite. Mit dieser Seite verdienst du Geld. Das
ist nunmal der Fakt. Alles, was du dann damit vorhast ist deine
persönliche Meinung und ändert aber an dieser Tatsache ja nichts.
Ach ja, wenn du mit irgendetwas Geld verdienst, interessiert sich
eigentlich auch das Finanzamt dafür. Sprich du müsstest diese
Einkünfte bei deiner Steuer angeben. Das macht zwar kaum einer
(schätz ich mal) und der Sachbearbeiter wird da auch nicht einfach
auf die Idee kommen sowas zu vermuten, aber Einkünfte sind Einkünfte.

Thursday, May 29th, 2008 Allgemein Comments Off

Re: Die loesung ist leicht und compliciert – Der G5 kommt doch

ich-werde-fussballtrainer-nie-verstehen/”>verdiensto ich auf hinaus war ist das es wirckliche problem
> eher liegt wie apple dan nocht geld verdient.
> Die jungs verdienen nicht genug an die OS um zu
> excistieren, der verdienst liegt hauptsachlich beim HW.
Stimmt, hatte ich nicht vergessen…
> Wenn die auf den standart PC porten wuerden ist dieser
> verdienst weg.
> Wenn die auf den PC hardware aber eigene platform porten
> wuerden kosted das mehr entwicklunskosten, und das risico
> das deren platform copiert werd wie das bei IBM geschehen
> ist, da war damals auch das einzigen schutz den bios, und
> die war schnell neu geschrieben.
Das war gemeint, als ich von “Goodies” sprach – man kann das sehr eng
sehen, oder auch weiter gefaßt – ich halte z.B. das PC-Design für
deutlich suboptimal und könnte mir erhebliche Verbesserungen am
Grunddesign vorstellen. So eine Hardware mit “Normal-PCs”
nachzubilden, dürfte ziemlich schwierig werden – aber Apple hat ja
auch jetzt schon vieles aus der PC-Welt übernommen (EIDE, PCI, etc.)
und somit würde gegen ein x86-Grunddesign mit diversen Verbesserungen
ja auch nichts sprechen, oder?
Ich habe halt nur die Hoffnung, daß irgendwann jemand es schafft
(z.B. mittels VM-Ware), den Normal-PC für das OS-X tauglich zu
machen. Das gefällt mir ausgesprochen gut, aber ich habe kein Geld
für die Mac-Hardware… :-(

Wednesday, May 28th, 2008 Allgemein Comments Off

Re: Wolframdraht JA , JPEG – NEIN? – JPEG-Patent wird überprüft

Selbst wenn man Softwarepatente als zulässig ansieht, muß man doch
einsehen, daß im Gegensatz zum Wolframdraht, dessen Marktbedeutung
sich mehr oder weniger alleine aus seiner Qualität ableitet und auch
problemlos ersetzt werden könnte, wenn sich im nach Jahren jemand mit
Patentansprüchen udn Lizenzforderungen meldet, sich bei einem Patent
auf ein bestimmtes Grafikformat bzw. dessen zugrundeliegenden
Kompressionsalgorithmus die Marktbedeutung nur teilweise aus der
Qualität oder technischen Überlegenheit sondern vielmehr aus der
gegebenen Verbreitung ergibt. Und diese Verbreitung wurde vorallem
möglich durch die lizenzgebührenfreie Nutzungsmöglichkeit.
Wenn jetzt also jemand nach Jahren der Marktdurchdringung (die ja
nicht sein Verdienst war) kommt und ein vorher geheimgehaltenes
Patent auskramt um damit seinen Verdienst aus der vorhandenen
Marktdurchdringung zu ziehen, ist das IMHO sehr verwerflich.
Auch kann man im Gegensatz zum Wolframdraht nicht einfach auf eine
andere Technologie umsteigen, die vielleicht technisch nicht die
selbe Qualität, aber dafür lizenzgebührenfrei ist, weil bei
Dateiformaten und Protokollen einzig und allein Marktdurchdringung
über Erfolg und Nichterfolg entscheidet.
IMHO sollten Patente verfallen, wenn der Patentbesitzer sich nicht um
die Verwertung kümmert. Ungefähr so wie Marken verfallen können, wenn
sie nicht angewendet werden.
Gruß
Henk

Monday, May 26th, 2008 Allgemein Comments Off

Re: Die Israelis haben’s drauf! – Intel mittenmang mit dem Stromspar-Proze…

verdienst > schon richtig…
> > aber die terrorbilanz von israel duerfte weitgehend ausgeglichen
> > sein
> Seit wann betreiben denn die Israelis Terrorismus?
Nachdem sie Ende des 19. Anfang des 20. Jahrhunderts angefangen
haben, teilweise ihr nie existierendes ‘Reich’ zunächst durch
Landkäufe zurückzugewinnen und den Rest dann mit den gleichen
Mitteln, wie die Palästinenser jetzt, zum jetzigen Staatsgebilde
mittels eine Guerillarmee zurückzubomben und zu morden. Schon
vergessen, zu welcher Organisation die alte/erste Garde israelischer
Politiker
gehörte?
> > ja, sie sind inzwischen auch ein high-tech-land…
> > …aber wessen verdienst ist das?
> Das ist ein Verdienst der Israelis!
Ohne den finanziellen Tropf aus den USA wären die Israelis von ihren
Nachbarn in keinster Weise zu unterscheiden, wie sie es in ihrer
eiferischen ‘Auge um Auge’ Politik jetzt schon nicht sind. Stecke ein
paar Israelis und ein paar Palästinenser in einen Sack und hau mit
dem Knüppel drauf, du triffst immer den Richtigen.
M.Baehr
P.S.: der letzte Satz ist natürlich eine Verallgemeinerung, die den
schwachen Kräften, die aus dem Teufelkreis ausbrechen wollen nicht
gerecht wird. Leider sind diese auf beiden Seiten in der Minderheit.

Friday, May 23rd, 2008 Allgemein Comments Off

Titel – Gläserner Arbeitsloser

verdienst ein lang angelegter Plan
> der schon lange läuft.
>
> Fing schon um 1995 an, als sie die Erwerbslosen zwangen, auch Jobs
> anzunehmen, die genauso hoch waren wie ihr ALG.
>
> Beispiel:
> Verdienst:3000 DM
> Arbeistlosengeldanspruch: 2000 DM
>
> fleissiger Vater, gleich in neuen Job
> Verdienst: 2000 DM
>
> Firma geht pleite/wirft ihn raus
> Arbeistlosengeldanspruch: 1400 DM (existenzminimum)
>
> gleich in neuen Job gezwungen…
> Verdienst:1400 DM
> neuer Anspruch:900 DM
>
> Sozialhilfefall nach 2 jahren nach dem ersten Jobverlust,
> vorher aber 20 Jahre fett Beiträge bezahlt.
>
> Das hat vor 10 jahren keinen interessiert, wenn ich das den Leuten
> erzählz hab.
>
> Die Deutschen sind einfach zu blöd.
Jepp, ist ja auch der absolute Normalfall – geht ja schließlich jedem
so.
Wenn man bei den ganzen Diskussionen zuhört und die konstruierten
Beispiel liest, wird einem allerdings manchmal echt schlecht.
Langsam aber sicher bekomme ich wirklich das Gefühl das halb
Detuschland gerade dabei ist sich soetwas von zu bedauern.
Sorry geht nicht gegen dich, nur die Verbreitung von Zweckpessimismus
hat noch nie wirklich weitergeholfen.
Bei dieser ganzen Diskussion wird nur zugerne vergessen, das das
Ganze
auch bezahlt werden muss. Irgendwann haben diejenigen, die
arbeit haben und bezahlen dürfen nicht mehr den Bock dazu. Ich kann
die Steuern und Abgaben nicht beliebig hochschrauben um Extrawürste
(nichts anderes ist dies in diesem Fall) zu finanzieren.
Wenn ich unbedarft in meinem Bekanntenkreis sehe, dann sind das etwas
zehn Leute arbeitslos, vier bekommen HartzIV. Von diesen vier ist
aber nur einer wirklich bedürftig und von den verbleibenden dreien
bekommen zwei durch Hartz IV sowie sonstige Zuschüsse mehr als sie
Anspruch auf AGL2 gehabt hätten.

Friday, May 23rd, 2008 Allgemein Comments Off

Re: Wer einen Mac hat dem ist auch sonst nicht zu trauen.-LINUX RULEZ! – Apple wertet AirPort-Software auf

verdienst apple hat im gegensatz zu dell beispielsweise enorme r

Wednesday, May 21st, 2008 Allgemein Comments Off

Jein – Weniger Studenten

verdienstGrunde hast du Recht, aber ich möchte eine Korrektur
anbringen:
> … Gesellschaft, in der Arbeit eine Option ist, die jedem freigestellt
> wird.
Es muß lauten: In der Arbeit eine Selbstverwirklichung ist und die
einen Wert an Sich dar stellt. Gegenwärtig messen wir den Wert der
Leute (offiziell) an ihrem Verdienst und ihrem Rang. Langfristig gibt
es aber nur ein richtiges Maß: An ihrer sozialen Kompetenz, ihrem
Engagement, eine Sache wirklich gut zu machen, daran müssen wir sie
messen. Und zwar nicht etwas möglichst teuer zu verkaufen und
möglichst hohen Gewinn auf Kosten der Allgemeinheit herauszuschlagen.
Langfristig wird sich unsere Einstellung zur Arbeit grundlegend
ändern müssen. Auch unsere Einstellung gegenüber dem Verdienst: Wir
werden langfristig eine 2-Klassen-Gesellschaft bekommen, nämlich
diejenigen, die von einer durch die Gesellschaft bereitgestellten
minimale Grundversorgung leben (die sicherlich noch deutlich unter
der Armutsgrenze liegen wird) und diejenigen, die Arbeiten und daher
ein besseres Leben haben werden. Unsere Aufgabe ist es, dieses System
langfristig so zu gestalten, daß die Durchlässigkeit bei diesen
Klassen gewahrt bleibt. DANN ist es nämlich sozial und gerecht.

Wednesday, May 21st, 2008 Allgemein Comments Off