verdiensticht einverstanden mit einem abgespalteten Bayern. Wir haben
dem Ruhrgebiet und v.a. der Hanse und damit den internationalen
Seehäfen viel zu verdanken. Bis 1970 war Bayern ein Dreckloch, wo die
dortigen Einwohner nahezu in Höhlen hausten. Da gibt es nichts dran
zu beschönigen.
Dann kam Olympia ‘72 und damit der Aufschwung. (lassen wir mal
Beiseite, daß es damals viele alte Mieter aus München rausgedrängt
hat)
Die U-Bahn in München oder Nürnberg hat damals Bonn bezahlt und nicht
irgendwelche Viehhirten aus dem Allgäu.
Heute zahlen wir, und wir zahlen gerne, denn andere haben vor uns,
für uns bezahlt. Ich will, daß auch Dresden eine U-Bahn bekommt, denn
Dresden ist schließlich eine wunderschöne Stadt. Ist es wirklich.
Hinfahren, anschauen, Maul halten.
Sowas nennt man Solidarität. Wenn Bayern heute schön ausschaut, dann
ist dies nicht so sehr ein Verdienst unserer hl. Staatsregierung:
Nicht mal Gottvater FJS hatte einen größeren Anteil daran.
Sondern es ist ein Verdienst des kollektiven Ganzen, daß man nun
halt Deutschland nennt. Würde Europa ähnlich gut funktionieren, ich
würde es sofort eintauschen.
Tuts’ aber nicht, und mit dieser Einschätzung weiß ich mich mit dem
niedersächsichen Schweinehirten und dem pfälzischen Winzer einig: Bei
mir macht es dann halt im Hintergrund: Muh, muh. Anderswo grunzt es,
oder die Trauben perlen. (Ich mach mir immer noch nix aus Wein, auch
wenn ich schon lang in Rheinhessen wohne)
Was ich sagen will, ist folgendes: Die Bayern haben es einigermaßen
satt, für irgendwelche durchgeknallten Ostler zu zahlen, ohne daß
sich diese assimilieren.
Und wenn das so weitergeht, werden die Südstaaten, aka BaWü und
Bayern ihre Zahlungen im Länderfinanzausgleich knallhhart einstellen:
Wir können auch mit Österreich und der Nordschweiz unsere
Alpenrepublik aufmachen. Und die Böhmen kommen dann freiwillig. Auf
der Donau herrscht eh’ Seerecht und mit den Norditalienern kommen wir
auch noch klar: Mittelmeerzugang durch die Genueser und die
Venezianer: Da bauen wir eine neue (alte?) Hanse.
Und die Nordvölker werden das Gleiche tun, eine neue Hanse zwischen
Hamburg, Lübeck dem Baltikum und den Skandis ist nur die logische
Folge.
Derartigen Seperatismus will niemand und ich will ihn auch nicht.
Aber ohne daß sich die Ostler disziplinieren und integrieren, wird es
zwangsläufig zu solchen seperatistischen Bestrebungen kommmen.
Das ist es, was Stoiber wirklich sagen will: Behaltet das Ganze im
Auge, sonst gehts’ verdammt ins Auge.
mfG, yossarian
verdienstein Verdienst von Linux sondern von der S/390-Architektur bzw.
> > VM
> > Trotzdem ist das auf der S/390 (fast) nur mit Linux möglich.
>
> Ach Kinners, das war unter VM/370 schon nicht anders.
> Im Jahre des Herrn 1975.
> Als ich angefangen habe zu studieren.
> Und da war es auch nicht neu.
> Und jedes OS, was man da hatte, auch selbergemachte, konnte man
> selbstverständlich in seiner eigenen VM neu booten.
>
> Ich erinnere mich an diverse
>
> CP> i cms
> …
> CMS>
>
Wie hübsch !!! Nur schade, daß man darunter nur
reichliche Müll zum laufen bekam. Ich kann mich
auch noch gut an diverse JOB-Karten erinnern,
die es auszufüllen gab, dann die Stapel an Papier
mit Dumps … u.s.w.
Das VM Konzept war allerdings nicht übel, nur gab
es nichts sinnvolles zum ausführen.
Auf die Erinnerung folgt zugleich die Übelkeit !!!
verdienst Haus einer Person des öffentlichen Interesses fotografiert
> wird, oder ob meine Telefonate abgehört werden, ist tatsächlich ein
> himmelweiter Unterschied.
Sicher, aber viele Sachen fangen klein an und weiten sich dann ganz
unauffällig weiter aus.
> Das Abhören von Telefonaten oder das Ausspähen von Privatpersonen
> allgemein ist ein mächtiges Mittel, um ganze Bevölkerungsgruppen zu
> manipulieren und deren Verhalten vorherzusagen. Wenn ich das
> Grundstück einer Person des öffentlichen Interesses veröffentliche,
> dann muß diese Person meiner Meinung nach damit leben.
Der Meinung sind heute viele. Das war aber nicht immer so. Das hat
sich auch ganz langsam entwickelt. Was die Papparazies heutzutage
alles veranstalten, um an völlig belanglose Bilder zu kommen, die sie
dann teuer verscherbeln, ist einfach nur noch krank.
Vor der Oskar-Verleihung hat sich sogar einer hingestellt und
rumgejammert, weil die Promies wegen des drohenden Irakkrieges kein
Schaulaufen veranstalten wollten. Ja hallo, geht’s noch?
> Deshalb nennt man eine solche Person auch “Person des öffentlichen
> Interesses”. Dazu zähle ich Prominente, Politiker und
> Firmenvorstände. Aufgrund ihrer exponierten Stellung in der
> Gesellschaft und dem damit einhergehenden hohen Verdienst bin ich der
> Meinung, daß diese Personen weniger Privatsphäre erdulden müssen als
> Privatleute (deshalb auch “Privatpersonen”). Dies liegt nämlich schon
> in der Natur der Sache. Hans Eichel wird täglich einmal gefilmt.
Meiner Meinung nach, sollte sich das “öffentliche Interesse” auf die
öffentlichen Tätigkeiten dieser Personen beschränken. Privatleben ist
Privatleben, egal ob pominent oder nicht. Alles andere halte ich für
krank. Die hohen Einkommen (nicht Verdienst!) sind doch künstlich
hochgetrieben worden, eben durch diese ganze Sch….
Wenn der gute Ken Adelman mit den Namen der Prominenten Kohle machen
will (und das will er, sonst gäbe es diesen “Purchase Photograph”
Button nicht und er würde die Namen nicht unter die Photos
schreiben), dann soll er das sagen und nicht so scheinheilig die
Umwelt vorschieben.
Meine Meinung
Michael
inus.de/?p=91″>verdienstndlich mal ein praktikabler Vorschlag. Und da Du vielleicht mehr
> > verdienst als derjenige, der Deinen Müll abholt, bekommt der jetzt
> > die Differenz von Dir.
>
> Nix kriegt er. Kapitalismus und Leistungsgesellschaft ist ja ok. Muss
> man aber nicht bis zur Perversion ins Extrem treiben. Milliardaere
> sind so eine perverse Extremform. Wahrscheinlich sind sie sogar
> volkswirtschaftlich schaedlich. Horten ihr Geld in grossen Haufen und
> entziehen es dem wirtschaftlichen Verkehr.
Und wie kommt es dann, daß Gates bis zu seinem Tod, bis auf wenige
Millionen als Erbe für seine Kinder, ALLES spenden will?
Es gibt wohl keinen Menschen auf diesem Planeten, der jemals
vergleichbare Geldmengen gespendet hat und spenden wird.
Aber hast recht - der hortet sein Geld ja nur… Auch wenn diese
Behauptung offensichtlich falsch ist.